Oberliga

Dassendorf-Hammer: Chefcoach Richter weg!

31. Juli 2022, 19:26 Uhr

Jean-Pierre Richter ist kein Cheftrainer mehr bei der TuS Dassendorf. Foto: KBS-Picture.de

Das "Hamburger Abendblatt" hat es offiziell gemacht und damit auch unsere Informationen bestätigt: Die TuS Dassendorf soll sich von Cheftrainer Jean-Pierre Richter getrennt haben! Ein echter Hammer unmittelbar nach Saisonstart und nicht mal eine Woche vor dem ersten Match der am ersten Spieltag spielfreien "Wendelwegler" am Freitag beim Eimsbütteler TV! Im Testspiel gegen den Büchen-Siebeneichener SV (5:0) soll bereits Co-Trainer Sascha Bernhardt das Ruder innegehabt haben. Laut "Abendblatt" habe die Mannschaft den Wunsch geäußert. Auf Nachfrage wollten sich die TuS-Offiziellen nicht äußern. Nun aber bestätigt man in einer Pressemitteilung die Trennung!

Danke für alles, Jonny!


Im Februar 2019 startete Jonny Richter sein Engagement in unserem Verein und es war der Startschuss einer fulminanten Erfolgsstory!

Bereits wenige Monate später feierten wir den Hamburger Pokalsieg mit einem 2:1 Sieg gegen den Regionalligisten Eintracht Norderstedt und blicken noch heute auf ein tolles Erlebnis im DFB-Pokal gegen Dynamo Dresden zurück.

Zudem feierten wir in den Jahren 2020 und 2022 die Hamburger Meisterschaft und auch 2021 grüßten wir bei Saisonabbruch durch Corona von der Tabellenspitze.

In dieser gesamten Zeit haben wir Jonny als einen in höchstem Maße professionellen, akribischen Trainer geschätzt und was noch viel wichtiger ist: Als überragenden Menschen!

Mit dem heutigen Tag endet eine von maximalem Erfolg geprägte Ära, aber der Name Jonny Richter wird auch in Zukunft stets in einem Atemzug mit vielen Vereinserfolgen genannt werden.

Wir gehen nun getrennte Wege und ändern die Ausrichtung für eine ebenfalls erfolgreiche Zukunft per sofort.
Zudem verlässt uns Co-Trainer Sascha Bernhardt, der in seiner kurzen Zeit eindrucksvoll zeigte, über welche enormen Qualitäten er verfügt.

Wir bedanken uns bei Jonny für die hervorragende, erfolgreiche Arbeit und wünschen privat, beruflich und sportlich nur das Beste.

Jan Schönteich & Alexander Knull

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