Bezirksliga

„Ich bekomme allein Gänsehaut, wenn ich daran denke, dass wir gegen St. Pauli spielen!“

07. Juni 2022, 17:45 Uhr

Burak Bayram ist zufrieden mit der sportlichen Entwicklung bei seinem Hetlinger MTV und fiebert nun dem Testspiel-Highlight gegen den FC St. Pauli entgegen. Foto: KBS-Picture.de

„Ich investiere sehr viel Zeit. Aber es bringt mir einfach riesengroßen Spaß, weil ich aus dem Fußball komme“, sagt Burak Bayram. Der Trainer des Hetlinger MTV, der mit seinem Team – trotz verpatztem Saisonstart – in der Bezirksliga-Staffel 1 den vierten Platz erreicht hat, legt großen Wert auf die Entwicklung. Innerhalb von vier Monaten hat der 30-Jährige in Malente seine B-Lizenz erworben. Doch nicht nur seine eigene Entwicklung will er vorantreiben, auch die seiner Spieler und des Vereins. „Es bringt mir mega viel Spaß, weil die Bedingungen und die Art und Weise, wie man in Hetlingen über Fußball denkt, für mich ganz großes Kino sind! Und das sage ich nicht, weil ich aktuell Trainer dieses Vereins bin. Ich bin hier unheimlich glücklich!“ Vor dem großen Duell mit den Profis des FC St. Pauli am 19. Juni haben wir uns mit dem einstigen Oberliga-Akteur über die vergangene Saison, das Potenzial des HMTV, die Entwicklungsschritte, Ziele mit dem Club als auch ganz persönlich sowie das Highlight gegen die „Kiezkicker“ unterhalten…

FussiFreunde: Burak, fangen wir doch mal mit der nun vergangenen Saison an. Wenn du ein kleines Resümee ziehen müsstest, wie würde das ausfallen?

Seit Dezember 2019 ist B-Lizenz-Inhaber Bayram als Cheftrainer beim HMTV tätig. Foto: KBS-Picture.de

Burak Bayram: „Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich hintenraus sehr glücklich bin. Und ich glaube auch, dass wir eine sehr gute Platzierung erreicht haben. Vor uns sind Mannschaften wie Kummerfeld oder TBS Pinneberg – aber wir haben bewiesen, dass wir mit zu den Top-Teams der Liga gehören. Wir sind zum Beispiel die einzige Mannschaft, die gegen Kummerfeld gewonnen hat, den Meister sowohl im Hin- als auch im Rückspiel richtig gequält haben. Gegen TBS war es ganz ähnlich. Wir waren spielerisch besser und hatten auch eine bessere Idee. Von daher bin ich nach dem verkorksten Start sehr zufrieden. Wir haben uns gefangen und unsere Entwicklungsziele, die wir uns gesteckt haben, voll und ganz erreicht – sowohl von der taktischen Variabilität als auch in dem Punkt, Spieler besser zu machen und mit verschiedensten Mitteln, wie zum Beispiel per Videoanalyse, weiterzuentwickeln. Man darf ja auch nicht vergessen, dass wir einen großen Umbruch hinter uns haben, dass viel Qualität gegangen ist und einige Jungs aus unteren Ligen dazugekommen sind. Aber wir haben das Beste draus gemacht.“

Mit 30 Jahren gehört Burak Bayram noch zur jungen Trainer-Garde, verfolgt aber umso ambitionierte Ziele. Foto: KBS-Picture.de

Du hast den „verkorksten“ Saisonstart schon angesprochen. Gab es da mal einen Zeitpunkt, an dem du ins Grübeln gekommen bist oder Bedenken hattest, dass es sich insgesamt doch schwieriger gestalten wird, als vermutet – oder warst du stets positiv gestimmt, dass sich die von dir erhoffte Entwicklung einstellen wird?


Bayram: „Einer der entscheidenden Punkte ist und war, dass wir einige sehr junge und noch unerfahrene Spieler aus der Kreisklasse verpflichtet haben. Da ist immer die große Frage, wann und wie schnell schlägt die Entwicklung an? Das kann manchmal ein, zwei oder auch drei Jahre dauern. Es waren einige Spieler aus der Kreisklasse dabei, wo mich viele fragend angeguckt haben und meinten, ich würde sie verarschen wollen. Aber ich habe von Anfang an gesagt, dass ich derjenige bin, der sich mindestens zwei Spiele am Wochenende anguckt, zum Teil in den untersten Ligen, wo man – und das ist nicht despektierlich gemeint – am liebsten schon nach 20 Minuten wieder umdrehen würde. Aber ich habe fast jedes Wochenende einen Spieler, wo ich sage: Der hat gute Ansätze, mit dem könnte ich vielleicht etwas machen. Wir bieten dem Spieler bei uns für diese Liga, in der wir spielen, sehr viel – und damit meine ich neben dem Training auch die persönliche Entwicklung. Aber natürlich: Wenn man dann so in die Saison startet, hinterfragt man sich schon, was man vielleicht verkehrt macht.“

Wie lief dieses „Hinterfragen“ ganz konkret ab?

Flemming Christiansen (li.) ist ein Parade-Beispiel für die Entwicklung in Hellingen. Ihn zieht es zu Landesliga-Aufsteiger Kummerfeld. Foto: KBS-Picture.de

Bayram: „Ich habe versucht, mich selbst zu reflektieren. Und wir haben mit unserem Sportlichen Leiter Michael Kirmse, zu dem ich ein unfassbar gutes Verhältnis habe, nach dem missglückten Start einen Cut gemacht. Wir haben uns zusammengesetzt und offen erörtert, was gut und was weniger gut war. Ich habe selbst unfassbar hohe Ambitionen und eine große Erwartungshaltung – sowohl an mich selbst als auch an die Spieler. Ich glaube, an dem einen oder anderen Punkt habe ich vielleicht etwas zu viel gefordert. Als ich das ein bisschen runtergeschraubt habe, lief es deutlich besser. Wir betreiben einen sehr hohen Aufwand, analysieren den jeweiligen Gegner sehr genau und detailliert. Und dadurch, dass auch wir unberechenbar und taktisch flexibel sind, haben wir im folgenden Saisonverlauf unsere Punkte geholt. Deshalb: Die Entwicklung ist super.“

Du hast den Moment bereits erwähnt, als ihr intern einen kleinen „Cut“ gemacht hat. Wann war das – und wie war das Resultat?

Bayram: „Das war nach dem fünften oder sechsten Spieltag. Da habe ich gesagt, dass wir uns mal zusammensetzen und offen austauschen müssen. Das war auch gar keine Krisensitzung, sondern ging ausschließlich darum, effektiv zu spiegeln, was wir gut und was wir schlecht gemacht haben. Wir haben zu dem Zeitpunkt mit vielen Verletzungen, Abwesenheiten und Undiszipliniertheiten zu kämpfen gehabt. Im Prinzip das, was wir nun schon seit zweieinhalb Jahren durchmachen. Hinzu kommt, dass wir auch immer wieder langjährige Spieler aus dem Verein verlieren, weil die Ambitionen steigen und die Spanne zwischen Freizeit- und Leistungssport immer größer wird.“

"Da geht's lang", gibt Burak Bayram die Richtung in Hellingen vor. Foto: KBS-Picture.de

Wenn du dir am Wochenende aus freien Stücken Spiele aus den untersten Ligen anguckst, machst du das aus der Motivation heraus, dass du weißt, dass ihr nicht die finanziellen Mittel wie andere Club aus eurer Liga habt – oder geht’s dann vor allem darum, dass du aus deiner eigenen Laufbahn weißt, dass man dort das eine oder andere Talent findet?


Bayram: „Grundsätzlich haben wir als Verein die Möglichkeiten, aber das alles Entscheidende ist: Das ist nicht unsere Philosophie! Wir wollen Spieler aus dem Jugendbereich oder eben aus unteren Ligen, wo wir Potenzial sehen, fördern und professionelle Bedingungen anbieten. Für mich überwiegen Einstellung und Charakter. Das steht über allem. Ich fordere von meinen Spielern in der Bezirksliga dreimal Training in der Woche. Und wenn ich dann diesen Ehrgeiz spüre und sehe, dann ist das genau der richtige Spieler für mich.“

Ein Beispiel dafür ist Flemming Christiansen, der nun den Sprung zu euerm Konkurrenten und Landesliga-Aufsteiger Kummerfelder SV geschafft hat…

Bayram: „Als wir ihn damals aus der A-Jugend von Uetersen zu uns geholt haben, wollte ihn keiner haben. Ich habe ihn genommen, weil ich seine extrem gute Technik gesehen habe. Im ersten Jahr hat er kaum gespielt, im zweiten Jahr habe ich ihn ein bisschen gedrillt und oft mit ihm gesprochen. Und in diesem Jahr hat er fast jedes Spiel gespielt. Jetzt geht er in die Landesliga. Natürlich ärgere ich mich auf der einen Seite, einen guten Spieler zu verlieren. Aber auf der anderen Seite freue ich mich einfach darüber, dass er eine super Entwicklung genommen hat.“

Als aktiver Spieler war Bayram unter anderem für den Wedeler TSV, Strand 08, Germania Schnelsen, TBS Pinneberg, FC Teutonia 05, SV Lurup, TuRa Harksheide und Hetlingen aktiv. Foto: KBS-Picture.de

Wenn wir schon mal einen kleinen Blick voraus werfen. Ihr habt in der abgelaufenen Saison zu den Top-Teams der Liga gehört. Mit welcher konkreten Zielsetzung geht ihr in die kommende Spielzeit? Vor allem auch vor dem Hintergrund, was TBS Pinneberg da alles personell ranholt…

Bayram: „Seitdem ich da bin, gehen wir nie mit Platzierungszielen in eine Saison. Bei uns steht die Entwicklung über allem. Wir wollen, dass diese Mannschaft in den nächsten ein, zwei oder auch drei Jahren den Schritt in die nächsthöhere Liga schafft. Dementsprechend versuchen wir, unsere Spieler so zu formen und zu entwickeln. Ich kann aber auch ganz klar sagen: Es wäre ein absolutes Tabu, gegen den Abstieg zu spielen! Wäre das der Fall, brennt die Bude bei uns richtig. Ziel ist es tatsächlich, die Performance, die wir dieses Jahr auf den Platz gebracht haben, gerade zum Ende hin, zu halten sowie die Flexibilität und Variabilität beizubehalten. Wir denken nicht an den kurzfristigen Erfolg, sondern kämpfen – und werden versuchen, jeden Gegner zu ärgern, immer variabel zu sein und versuchen, attraktiven und dynamischen Fußball zu spielen. Das habe ich von Anfang an gesagt. Das müssen wir in der neuen Saison wieder mit jungen und größtenteils ‚unbekannten‘ Spielern in Angriff nehmen. Aber das sind Jungs, die die richtigen Attribute mitbringen.“

Und wie sieht die Entwicklung im Umfeld aus?

Bayram: „Wir werden uns weiter professionalisieren und nicht nur unsere Spiele, sondern auch die jeweiligen Trainingseinheiten aufnehmen. Heißt: Wir können jedem Spieler aufweisen, was er richtig und was er verkehrt macht. Deshalb ist unser Ziel, die Spieler – wie jedes Jahr – besser zu machen, weiterzuentwickeln, möglichst bei uns zu halten und unsere Augen immer offen zu halten, wie wir uns noch besser aufstellen können. Denn es dreht sich nicht immer nur alles darum, was auf dem Platz steht, sondern auch um das Drumherum. Und unsere Bedingungen sind für diese Liga herausragend! Wir haben einen neuen Kunstrasen bekommen und kriegen jetzt eine neue Flutlichtanlage. Wir haben einen Athletiktrainer, zwei Co-Trainer, drei Betreuer – all das ist mindestens Oberliga! Aber es ist eben auch alles darauf ausgerichtet, dass man als Verein den nächsten Schritt gehen kann.“

Mit Robert Stöckigt bekommst du einen neuen Co-Trainer, der zuletzt bei Teutonia 10 als Chefcoach tätig war. Was erhoffst und erwartest du dir von der Zusammenarbeit?

"Brust raus", fordert Bayram von seinen Mannen. Foto: KBS-Picture.de

Bayram: „Robert hat bei Teutonia 10 gefühlt alles gemacht. Er ist Sportwissenschaftler und ausgebildeter Sport- und Physiotherapeut. Mit ihm habe ich jemanden im Team, der in Sachen ‚Spielanalyse‘ ausgebildet ist. Wir können das Thema nochmal auf ein ganz anderes Level heben, den Spielern digital zeigen, was sie richtig und was sie verkehrt machen.“

Du hast erwähnt, über was für Rahmenbedingungen ihr verfügt und was ihr Spielern ermöglicht – aber auch, dass du als Trainer viel einforderst. Inwieweit überfordert man einen Spieler in der Bezirksliga damit – oder ist es so, dass jeder Spieler, der zu euch kommt, genau weiß, worauf er sich einlässt und auch Bock darauf hat?

Bayram:
„Die Spieler mögen diese Art und Weise, alles digital zu machen. Zumindest die Jungs, die bisher bei mir waren. Die finden es geil, dass man taktische Elemente digital darstellt oder eben auch Namen in die Aufstellung reinfliegen wie in der Bundesliga. Das spornt den einen oder anderen Spieler an. Und ich bin der Meinung, dass wir dadurch zwei, drei Prozent mehr von dem Spieler haben. Sicherlich ist es aber auch so, dass Spieler, die vielleicht keine so gute Ausbildung genossen haben, anfangs etwas überfordert sind. Aber das ist ja gerade meine Aufgabe, diese Jungs an die Hand zu nehmen. Das ist spannend, eine echte Herausforderung und macht auch Spaß, wenn ich dann so eine Entwicklung wie bei Flemming sehe. Da geht mir das Fußballer-Herz auf und es macht mich stolz. Ich bin mit meinen Spielern immer auf Augenhöhe. Aber sie wissen genau, was ich von ihnen fordere.“

Am 19. Juni steht für euch ein ganz besonderes Highlight ins Haus: Der FC St. Pauli gastiert mit seiner Profi-Mannschaft ein weiteres Mal in Hetlingen. Wie groß ist schon jetzt die Vorfreude auf das Kräftemessen?

"Kopf einschalten", strebt Bayram mit dem Bezirksligisten nach dem Höchsten. Foto: KBS-Picture.de

Bayram: „Ich bekomme allein Gänsehaut, wenn ich daran denke, dass wir gegen St. Pauli spielen! Wir haben knapp 100 Helfer, die dafür sorgen, dass das Event steigen kann. Allein am Spieltag werden wir 80 ehrenamtliche Leute haben, die alles versuchen, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Wir haben 21 Zapfhähne, 40 Fässer Bier und 3000 Würstchen bestellt. Genau das macht für mich diesen Verein aus! Denn es ist beileibe nicht einfach, so ein Event in knapp drei Wochen auf die Beine zu stellen. Und ich habe auch meine Spieler, die so ein Spiel natürlich auf dem Silbertablett serviert bekommen und dankend mitnehmen, dazu verpflichtet, mit anzupacken.“

Wie werdet ihr diesen Tag, die ganze Woche und auch das Spiel selbst angehen?

Bayram: „Das ist nicht nur für die Spieler, sondern auch für mich ein riesen Highlight! Als kleiner Junge hat man selbst den Traum gehabt, eines Tages Profi zu werden. Und wenn du dich nun mit absoluten Voll-Profis messen darfst, dann ist das natürlich unglaublich. Wir haben diese Woche vor dem Spiel als ‚Profi-Woche‘ tituliert. Heißt: Wir werden vier- bis fünfmal trainieren und bereiten uns wie die Profis auf dieses Spiel vor. Wir werden auch den Gegner genauestens analysieren, um die Spieler perfekt darauf vorzubereiten. Und wir werden das genießen. Ich kann kaum in Worte fassen, wie groß die Vorfreude ist.“

Kommen wir mal zu deiner Person: Wenn man hört, wie ambitioniert du denkst, arbeitest und handelst, dann scheinst du einen überaus ehrgeizigen Weg – auch als Trainer – einschlagen zu wollen. Ein Weg, der über kurz oder lang höher hinausführen soll?

Burak Bayram fordert sowohl von sich selbst als auch von seinen Spieler und dem Umfeld das absolute Maximum ein. Foto: KBS-Picture.de

Bayram: „Das letzte Mal, als ich meinen Vertrag in Hetlingen verlängert habe, hat das Gespräch wirklich nur fünf Minuten gedauert. Das sagt sicherlich schon sehr viel aus. Ich mache das hier mit Leib und Seele. Genau das fordere ich auch von meinen Spielern ein. Hinzu kommt, dass mich der Verein auf dem Weg zu meiner B-Lizenz unterstützt hat. Da muss ich auch einen großen Dank an Michael Kirmse aussprechen, der mir mit 27 Jahren das Vertrauen geschenkt hat und voll hinter mir steht. Auch ich selbst konnte so als junger Trainer eine enorme Entwicklung nehmen mit all den Facetten, die das Trainersein ausmachen und neu auf einen zukommen. Ich bin ganz ehrlich: Es gab auch schon Anfragen von höherklassigeren Vereinen. Aber für mich war immer das Wort das wichtigste! Und ich habe Michael Kirmse, der mir diese Möglichkeit gegeben hat, mein Wort gegeben, bis mindestens 2023 zu bleiben. Und dem werde ich ohne Wenn und Aber folgen. Natürlich kribbelt es, sich auch mal höherklassig auszuprobieren. Aber für mich ist das Umfeld das A und O.“

Kannst du das ein bisschen konkretisieren?

Bayram: „Es spielt für mich keine Rolle, wenn ich beispielsweise ein Angebot von einem der drei Top-Landesligisten bekommen sollte, aber insgeheim weiß, dass dieser Verein in kunterbunt trainiert, im Umfeld ein gewisses Chaos herrscht und keine wirkliche Struktur vorhanden ist. Ich persönlich lege nämlich sehr viel Wert auf Struktur und Professionalität, will den Spielern genau das vermitteln und den Weg mit dieser digitalen Schiene gehen. Deshalb kann ich nur sagen, wie der aktuelle Stand ist – und der ist, dass ich hier überglücklich bin! Natürlich will ich irgendwann höher hinaus, mal in der höchsten Spielklasse in Hamburg tätig sein und beweisen, was ich kann. Aber für mich ist jeder Schritt durchdacht. Ich überlege ganz genau, was ich mache und wie ich es mache. Ich lasse alles auf mich zukommen, habe jetzt auch das Angebot als Stützpunkttrainer erhalten. Das sind Möglichkeiten und Erfahrungen, die ich mir durch meine Entwicklung in Hetlingen erarbeitet habe, und durch meine Jugendarbeit in Niendorf, wo wir aus der B-Oberliga in die Regionalliga aufgestiegen sind. Mein größter Traum ist es, irgendwann mal im Profibereich oder im NLZ tätig zu sein.“

Autor: Dennis Kormanjos

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