Oberliga-Meisterrunde

Paloma: Grablewski bleibt an Bord

18. Mai 2022, 11:01 Uhr

Max Grablewski bleibt den "Tauben" erhalten. Foto: USC Paloma

Besonders emotional wurde es am vergangenen Samstagnachmittag an der Brucknerstraße: Im letzten Saisonspiel gegen den HEBC (3:0) nahm der USC Paloma von gleich vier verdienten Spielern Abschied: Kapitän Max Krause, Denny Schiemann und Stephan Vujcic werden ihre "Buffer" an den Nagel hängen, während Dominic Ulaga sein sportliches Glück bei der SV Halstenbek-Rellingen sucht. Vor allem der Abgang von Krause reißt in der Abwehrkette ein schwer zu stopfendes Loch. Nicht umsonst führte der Routinier die "Tauben" jahrelang als "Captain" aufs Feld. Umso wichtiger, dass der Verein nun einen Defensivakteur halten konnte. In einer Pressemitteilung verkündet der USC:

;it dem 3:0-Heimsieg gegen die Mannschaft des HEBC haben wir am Sonnabend eine für uns sportlich äußerst erfolgreiche Oberligasaison auf Platz sechs beendet und die Spieler feierlich in die wohlverdiente Sommerpause verabschiedet. Die kommende Spielzeit wirft jedoch bereits ihre Schatten voraus, sodass im Hintergrund auch weiterhin kräftig am Kader für die Zukunft gearbeitet wird. Und so freuen wir uns darüber, heute mitteilen zu können, dass mit Max Grablewski (22) ein weiterer Spieler des aktuellen Kaders auch in der Saison 2022/23 das USC-Trikot tragen wird.


Der 1,85 Meter große Innenverteidiger kam am letzten Tag der zurückliegenden Sommertransferperiode vom SV Curslack-Neuengamme an die Brucknerstraße. Der Defensivspezialist fand nach seinem Vereinswechsel zwar schnell Anschluss ans Team, wurde aber in der Hinrunde gesundheitsbedingt leider immer wieder außer Gefecht gesetzt. In den zurückliegenden Wochen konnte Max kontinuierlich und beschwerdefrei trainieren und seine Stärken und seine Leistungsfähigkeit im Training sowie in der Meisterrunde auch bereits eindrucksvoll unter Beweis stellen. Er stand fast immer in der Startformation des USC.

Wir freuen uns, dass Max auch weiterhin Bestandteil beim Team Paloma bleibt und Trainer Marius Nitsch eine weitere erstklassige Option im Defensivverbund zur Verfügung steht.

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