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Wie können Fußballer Knieverletzungen vermeiden?

Knieverletzungen gehören zu den häufigsten Verletzungen im Fußball. Sprints, schnelle Richtungswechsel und Sprünge beanspruchen sowohl den Knorpel als auch die Bänder darum herum. Kommt es dann noch zu einer unglücklichen Bewegung, ist es schnell geschehen. Bänderrisse, Meniskuseinrisse oder Knorpelschädigungen sind nicht nur extrem schmerzhaft. Sie führen überdies auch oft zu monatelangen Zwangspausen oder sogar zum Karriereende. Spieler sollten daher alle Mittel einsetzen, um solche Probleme zu vermeiden. Dazu gehören unter anderem gezielte Trainingsmaßnahmen, ausreichende Erholung sowie eine gesunde Ernährung, gegebenenfalls unterstützt durch eine angemessene Nahrungsergänzung. 

Verletzungsprävention beim Training

Besonders wichtig ist es, beim Training der Verletzungsprävention Rechnung zu tragen. Insbesondere ist es wichtig, dass die Muskulatur des Beins in der Lage ist, das Kniegelenk zu stabilisieren und zu schützen. Weil bei Fußballern oft ein Ungleichgewicht zwischen einer kräftigen Streckmuskulatur und einer schwächeren Beugemuskulatur am Oberschenkel herrscht, sollte insbesondere die letztgenannte Muskelpartie gezielt trainiert werden. Außerdem sollten Fußballer bei häufigen Bewegungsabläufen darauf achten, dass diese Kniegerecht durchgeführt werden. Regelmäßiges Koordinationstraining spielt hierbei eine wichtige Rolle. Schließlich gilt es auch, eine Verkürzung der vorderen Muskelpartie am Oberschenkel zu verhindern. Hierbei können Dehnübungen von Nutzen sein. Umstritten ist hingegen, ob Ausdauertraining zur Vorbeugung von Knieverletzungen sinnvoll ist. Zwar treten Verletzungen häufig dann auf, wenn ein Spieler besonders ermüdet ist. Allerdings werden die betroffenen Körperpartien auch beim Ausdauertraining beansprucht. Zu viel davon kann also kontraproduktiv sein.

Ausreichend Erholung

Dieser Ratschlag mag etwas banal erscheinen. In der Praxis ist fällt es Fußballern aber oft schwer, ausreichende Ruhepausen für die Erholung einzuhalten. Hohe Anforderungen durch Trainer oder der Spieler an sich selbst können dazu führen, dass Anzeichen einer Überlastung ignoriert werden. Und gerade bei jüngeren Fußballern kommt auch eine Tendenz zur Selbstüberschätzung hinzu. Deshalb verlangt es von Spielern durchaus Selbstdisziplin, die Grenzen ihrer Belastbarkeit zu erkennen und einzuhalten. Eine besondere Rolle kommt hier auch dem Trainer zu, der seine Mannschaft fordern muss, ohne sie zu überfordern. Und gegebenenfalls muss er auch einmal den Übereifer seiner Schützlinge etwas bremsen. Zu angemessener Erholung gehören natürlich nicht nur ausreichend trainingsfreie Tage. Mindestens ebenso wichtig sind Schlafdauer und Schlafqualität. Und auch psychischen Stress gilt es zu vermeiden, da er die Regeneration beeinträchtigen kann.

Gesunde Ernährung und Nahrungsergänzung

Während Profi-Fußballer in der Regel einen strengen Ernährungsplan einhalten, nehmen Freizeitkicker es oft eher locker. Dabei ist eine gute Ernährung das A und O einer effektiven Regeneration. Der Körper braucht reichlich Energie, Eiweiß und Mikronährstoffe, um die kleinen Schäden, die während des Trainings entstehen, wieder zu reparieren. Gegebenenfalls kann auch eine Nahrungsergänzung sinnvoll sein, zum Beispiel um Entzündungsreaktionen zu minimieren. Traditionell werden hierzu oft Fischöl-Kapseln empfohlen, deren Wirksamkeit aber durch jüngste Studien in Frage gestellt wird. Eine Alternative ist möglicherweise der entzündungshemmende Pflanzenstoff CBD. Spezielle Formulierungen für Sportler bietet beispielsweise der Online CBD Versand Cibdol aus der Schweiz an. Auch wenn Nahrungsergänzung eine wichtige Rolle spielt, kann sie allerdings nicht die Verletzungsprävention durch Training und Erholung ersetzen. Am wirksamsten ist die Verletzungsprävention, wenn alle drei Strategien aufeinander abgestimmt sind. 

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