Teammanagerbericht: FC Preußen Hamburg

14.08.2013

Rekordstart für Preußen Hamburg

2 Siege in Folge zum Auftakt gabs noch nie!!!

Preußen Hamburg schreibt Geschichte, 6 Pkt. nach 2 Spieltagen sind neuer Rekord in der erst 3 Jährigen Vereinsgeschichte.

Am Sonntag fand das erste Heimspiel der Saison 2013/14 statt und man hatte die dritte Mannschaft vom Staffelneuling VSG Stapelfeld zu Gast.

Beide Mannschaften fanden gleich von Beginn an gut ins Spiel und die erste Torchance der Gäste ließ nicht lange auf sich warten. In der 5. Min eine gute Flanke von links an die Strafraumgrenze, der Stürmer nimmt den Ball direkt und verfehlt das Tor nur knapp.

Unbeeindruckt von der Chance wurden die Preußen immer stärker und erarbeiteten sich eine Chance nach der anderen.

Denn nur 4 Min später dann die erste Chance der Preußen. Da. Wiedner legt kurz vor dem Strafraum auf Tork ab, der schießt und verfehlt das Tor nur um Zentimeter.

In der 14. Min eine gute Kombination der Preußen in Richtung Gästetor. Lienau flankt den Ball von links in den Strafraum, der mit aufgerückte Scheller nimmt den Ball direkt, bekommt aber nicht genug Druck hinter den Ball und der Keeper kann problemlos parieren.

Nur 3 Min später ein satter Fernschuss aus ca. 25 Meter von Lienau der das Tor knapp verfehlt.

In der 25. Min flankt Tork den Ball in den Strafraum und Bengtsson nimmt direkt. Auch dieser Ball konnte vom gegnerischen Keeper gehalten werden.

Im Gegenzug waren die Gäste wieder am Drücker. Langer Ball in den preußischen Strafraum, aber Wetzel reagiert gut und kann den Ball klären.

In der 31. Min bringt Tork einen Freistoß in den Strafraum, Buschke schraubt sich hoch und köpft den Keeper genau in die Arme.

Nur 2 Min später der nächste Freistoß für die Preußen aus spitzem Winkel von links an der Strafraumgrenze. Tork bringt den Ball auf kurze Eck wo Jahns am höchsten springt und das 1:0 macht.

Kurz vor der Halbzeitpause spielen sich die Preußen bis zum Strafraum der Gäste vor und Bengtsson legt den Ball auf Buschke ab. Der nimmt den Ball mit vollem Risiko und verfehlt das obere linke Eck nur um Haaresbreite.

In der 2. Halbzeit hatten die Gäste, wie auch schon in der 1. Halbzeit, die erste Torchance. Schneller Konter über rechts mit einer Flanke an die Strafraumgrenze, der Stürmer zieht ab und Wetzel kann den Ball souverän parieren.

Im Gegenzug ein schneller Konter der Preußen. Buschke schickt Da. Wiedner lang, der steht frei vorm Torwart und spitzelt den Ball vorbei. Tork grätsch hinter dem, ins aus gehenden, Ball hinterher und trifft leider nur den Pfosten.

Kurz darauf ein Torschuss der Gäste aus kurzem Winkel der nur knapp am Tor vorbei geht.

In der 55. Min dann der erste Wechsel der Preußen. Ruthenberg kommt für Scheller.

Nur 3 Min später die nächste Chance der Preußen. Tork bringt den Ball aufs kurze Eck und Jahns kommt wieder frei zum Kopfball. Nur diesmal geht der Ball knapp am Tor vorbei.

Nun passierte ausser einer gelb/roten Karte bei den Gästen nicht viel und das Spiel fand hauptsächlich bis zur 70. Min im Mittelfeld statt. Dann ging alles ganz schnell. Stapelfeld kam auf links durch und machte den Ausgleichtreffer.

Nun war es wieder an der Zeit etwas zu tun. Das dachte sich auch Tork und lupft die Pille über die Abwehr in den Lauf von Da. Wiedner, der steht frei vorm Keeper und überlupft diesen zum 2:1.

Kurz darauf in der 74. Min dann der nächste Wechsel. Lünstedt kommt für Lienau.

In der 81. Min machten die Preußen dann den Sack endgültig zu. Jahns mit Pass auf Tork in die Mitte, der verlängert direkt auf dem mitlaufenden Ruthenberg. Ruthenberg kommt gerade noch so an den Ball und spitzelt den Ball zwischen Abwehrspieler und Keeper aus ca. 16 Metern ins Tor.

Kurz nach dem Tor kommt Stemmer für Neumann.

Nach dem Anstoß eroberten die Preußen sofort wieder den Ball und holten sich die nächste Ecke. Tork bringt diese in den Strafraum wo Bengtsson frei zum Kopfball kommt, aber der Keeper kann den Ball halten.

In der 86. Min dann die letzte Chance im Spiel. Jahns bietet sich im Rückraum an, bekommt den Ball und zieht aus gut 30 Metern ab. Dieser Fernschuss verfehlt das Tor nur knapp.

Nach genau 90 Min beendet der gut pfeifende Schiedsrichter die Partie bei einem Endstand von 3:1.


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